Das Tagebuch

Das klingt nun womöglich etwas kindlich, ist aber einfach der Titel für Ein-Tage-Reiseberichte, welche ich hier beschreibe. Unten sind die aktuellsten Tagebuch-Einträge zu finden, rechts im Menü kann man alle Einträge im Archiv (jahresbezogen) durchstöbern.


Auf Verfolgungsjagd in S’Anhalt

Auf der Bahnjagd zwischen Köthen und Könnern mit kraftvollen Dieselzügen.

Der Bahnhofsumbau von Köthen droht in einem halben Jahr und so fuhr der Trupp insgesamt zu viert mit dem Auto dorthin, um schon mal erste Formsignal-Aufnahmen zu bekommen. Das Wetter war zwar düster, aber der Tag in Sachsen ein Feiertag. Direkt nach unserer Ankunft bekamen wir diesen Zug, der sogar noch eine E-Lok am Haken hatte bei schönem Schneefall, der die triste Landschaft im Video doch verschönert, wie ich finde.

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Einmal im hohen Bogen um Nossen

Für einen Sonderzug ging es nach Zeithain und zurück nach Dresden über Chemnitz wegen Verdacht auf Militärzug.

So langsam beginnt die Sonderzugzeit in Sachsen und so gab es heute den DPE 20055 von Chemnitz nach Berlin über Riesa. Dies war auch unser erstes Ziel - heute wieder mit Lukas unterwegs - doch vor Ort sahen wir, dass die Einfahrt sehr schattig und somit unschön aussieht, wie man bei dem Emons Güterzug sah; der Sonderzug fuhr zeitlich planmäßig dann auf dem linken Gleis ein.

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Endzeitstimmung bei der Abschiedsfahrt einer der letzten ihrer Art

Zum Abschieds-Fotozug mit ST 43 355 ging es nach Marciszów in Polen - passend zur Stimmung war das Wetter, aber seht selbst.

Um 6:08 Uhr ging es mit Lukas und Florian mit dem RE nach Görlitz, wo wir mit Anschluss an die KD vorerst nach Jerzmanki wollten. Obwohl dem eigentlich so sein sollte, wollte die Zugbegleiterin keine Euros zum Kauf des polnischen Tickets annehmen und wir mussten vorerst in Görlitz bleiben. Wir holten uns nach Beratung durch das DB Reisezentrum das Euro-Neiße-Ticket, was pro Person letztendlich grob den selben Preis hatte wie das ursprünglich geplante Ticket, jedoch nicht ganz bis zum Ziel gilt. Nach Zwei Stunden ging es mit dem nächsten KD Zug nach Jelenia Góra (siehe Bild); diesen Zug hätten wir ab Jerzmanki genommen, dieser Halt entfiel also (geplant war dort auf schwarz-rote polnische Russenloks zu hoffen). Nach etwa 1,5 Stunden Fahrzeit kamen wir in Jelenia Góra an, wo wir nun das Ticket für die Weiterfahrt kaufen mussten.

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Viel Unterwegs für viel Erfolg?

Es war die BR 156 angekündigt, eine von nur vier Loks ihrer Art. Danach irrten wir weiter...

Es war ein Feiertag und der musste natürlich für die Bahnjagd genutzt werden. Wir - das sind ich und Lukas - schwankten zwischen einer "Lass mal machen"-Tour gen Česká Lípa und andererseits dem Vogtland, wo die 156 001 angekündigt war. Wir entschieden uns für zweiteres und so ging es 5:52 Uhr ab Dresden gen Zwickau, wo wir die unbekannt verspätete vogtlandbahn warteten, die wir erst aus der S5X sahen, nachdem wir alternativ wenigstens nach Werdau wollten. Dort kam dann doch unsere erhoffte vogtlandbahn an und wir fuhren bis Jößnitz, wo wir nach keiner Stunde Wartezeit den erhofften Zug umsetzten. Nun die Frage: Was als nächstes?

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Hambacher Forst Sonderzug und Scherenstrom-155er

Eine Halbtagestour ins Elbtal für den Hambacher Forst Sonderzug und Scherenstromabnehmer LEG 250 267 als nachmittäglicher Bonus.

Heute war einfach echt so ein richtiger Tag für Schnitzelesser! Um 5:00 Uhr aufgestanden für den Sonderzug des Tages zurück vom Hambacher Forst sind wir - ich und der ElbtalbahNNer mit der S1 5:59 Uhr ab Hbf nach Königstein. Dort angekommen auch mit Nick und Lukas hieß es, der Zug ist erst in Ludwigsfelde, also dezent unpünktlich mit grob 2½-3½ Stunden. Also sind wir zurück nach Dresden, haben dort Frühstück gemacht und sind um 7:59 Uhr nochmal die gut 40 Minuten nach Königstein gefahren. Wir sind dann mal zum Fotostelle-Auskundschaften mit der Fähre auf die andere Seite nach Halbestadt aber dann doch wieder zum Bahnhof. Nicht mehr lange und es gab AGARD als sie durch Heidenau gemeldet wurden. Alsbald entstand die erste Aufnahme.

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